Mittwoch, 6. Januar 2010

Winterschönes Hörste














































Wanderung am Mittwoch,

den 13. Januar 2010

Wir deponieren unsere Autos auf dem Parkplatz neben den Wertstoffcontainern im Zentrum von Hörste (neben dem Hörster Krug) und gehen dort um 12.30 Uhr los zu einer Wanderung rund um Stapelage.


Am „Haus des Gastes“ und am Sportplatz vorbei führt uns unser Weg hinauf in den Teuto auf den Hermannsweg. Diesem folgen wir bis zur Gaststätte „Bienenschmidt“.

 

Auf unserer Wanderung nach Währentrup war hier Start und Ziel.

Wir lassen die Gaststätte also „links liegen“, biegen rechts ab und sehen bald die Kirche in Stapelage.



Urkundlich erwähnt wird Stapelage bzw. die Kirche von Stapelage erstmals 1185.

Der Name “Stapelage” soll sich von Stapel = Gerichtstisch herleiten.

Stapelage ist kein bedeutender Ort, hat kaum bekannte alte Tradition und keine nennenswerte Geschichte. Der Ort ist abgelegen, bis in die 50er Jahre des letzten Jahrhunderts (das 20. ist gemeint!) gab es nur einen öffentlichen Feldweg (inzwischen Kreisstraße) und einen Waldweg, um nach Stapelage gelangen zu können. Immerhin scheint der Waldweg früher ein Hellweg gewesen zu sein, ist doch die Stapelager Schlucht einer der Durchgänge durch den Teutoburger Wald.

Heute ist dieser Waldweg durch den nahen Truppenübungsplatz abgeschnitten.

Vor dem Ort überqueren wir die Kreisstrasse 11 nach Währentrup, folgen dem Wappenweg der Stadt Lage und erreichen immer am Waldrand entlang bald einen befestigten Feldweg.

Auf diesem überqueren wir die K 8 nach Billinghausen und erreichen  nach etwa 1,5 Stunden unser Etappenziel, das „Haus Berkenkamp“

 


 






Auszug aus einem Werbeprospekt:        Ruhe inmitten herrlicher Natur!

Unser Haus erwartet Sie mit gemütlichem Ambiente in einer besonders ruhigen Einzellage, umgeben von Feldern, Wiesen und Wäldern. Der familiäre Charakter unseres Hauses und die persönliche Betreuung unserer Gäste sind für uns oberstes Gebot.

 

Aus dem rustikalen Fachwerkhaus eines ehemaligen Bauernhofes von 1849 entwickelte sich der heutige moderne Pensionsbetrieb. Der große, parkartig angelegte Garten, die sonnige Terrasse und die gemütlichen Aufenthaltsräume laden zum Verweilen und zu anregenden Gesprächen. In einer gut geführten Küche verwenden wir viele frische Produkte aus eigener Herstellung, außerdem servieren wir leckere Spezialitäten des Lipperlandes. Hier können Sie ausgedehnte Spaziergänge auf gut gezeichneten Wegen unternehmen. Ruhebänke und Schutzhütten säumen Ihren Weg.


Nach der Rast gehen wir am Wildgatter entlang auf den Kammweg der „Hörster Egge“. Kurz vor dem Ferienhof Wehmeier in Hiddentrup führt uns ein Feldweg (A1 und A2) wieder zurück zu den Wertstoff -containern, die wir etwa eine Stunde nach Rastende wieder erreichen. Der Weg ist bis hier etwa 8 km lang.

 Je nach Lust und Laune Aller oder auch Einzelner können wir auch die Umrundung Hörstes komplettieren und über den Hörster Bruch und den Sternberg wieder unseren Ausgangspunkt erreichen (etwa zusätzliche 2,5 km Wegstrecke).Aber da man im Schnee etwas langsamer als gewöhnlich geht, werden wir eher auf diese Alternative verzichten.

 Apropos Schnee: Es gibt auf der Strecke mehrere Möglichkeiten zur Abkürzung, die wir je nach Wetter- und vor allem Schneelage nutzen können, oder auch nicht.


                  Impressionen













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