Herzliche Einladung zur einer
Herbstwanderung
Treffpunkt ist am Donnerstag, den 17.Oktober 2013 um 13.00 Uhr
der Wanderparkplatz in Oerlinghausen Währentrup, Am
Iberg.
Von
Hörste aus kommend, zweigt die Straße Am Iberg kurz vor dem großen Hotel Mügge (Foto unten) nach rechts von der Währentruper
Straße ab.
Wir
wandern über den Iberg in Richtung Stapelage, überqueren dort die Währentruper
Straße in Richtung Bienenschmidt, dort treffen wir auf den Hermannsweg, dem wir
ein Stück in Richtung Oerlinghausen folgen und später nach rechts Richtung
Währentrup verlassen.
Insgesamt
ca. 7 km mit geringen Steigungen, siehe auch Wegeplan. Auf einem kurzen
Wegstück könnte es etwas matschig sein, festes Schuhwerk ist daher angebracht.
Im
Ort zurück, wollen wir zunächst durch den Wasserpark gehen. Wer ihn zuletzt auf
der Wanderung am 28. Januar 2009 besichtigt hat, wird ihn kaum wieder erkennen.
Hier ist immer alles im Wandel. Für
diejenigen, die noch nicht dort waren, nachfolgend ein Bericht:
Bernhard Schulz hatte einen Traum:
seinen eigenen Park zu bauen.
Auf fünf Hektar
rund um den ehemaligen Dorfteich in Oerlinghausen-Währentrup hat er ihn
verwirklicht. Ein Kleinod mit viel Wasser und verschiedenen Themengebieten.
"Der Park ist so groß, was will ich damit allein?", fragte er sich
vor Jahren - und machte den Großteil frei zugänglich. Besucher freuen sich über
einen Mix aus heimischer Natur und Exotik.
Wer in Schulz’ Reich kommt, betritt den Wasserpark. Dieser Name hat sich bei Währentrupern und Touristen eingeprägt. Grund: Es fließt und plätschert überall. Schon von Natur aus. "Durch das Gelände fließen zwei Bäche", sagt der 64-jährige Schulz. Die hat er erhalten. Auch den Dorfteich. Nur Randsteine hat er dort ergänzt. "Ansonsten 100 Prozent natur belassen."
Schulz liebt das Wechselspiel. Herzstück des Parks ist ein künstlicher See, in der Mitte erhebt sich ein hohes Steinkreuz. Das hat sich Schulz aus dem Steinbruch anliefern lassen. Abends funkeln dort eingebaute Lichter. Den besten Blick haben die Besucher am Aussichtspunkt unmittelbar neben dem Rundteich. Dorthin führt die "Kieselstein-Route", die quer über das Gelände leitet, von einem Themengarten in den anderen. 2005 hat Schulz im Rosengarten 10.000 Stöcke gepflanzt.
Der Liebling der Besucher: eine schwarz blühende Rose. Die hat Schulz vor Jahren entdeckt "und sofort gekauft". Zum asiatischen Bereich geht es durch einen hölzernen Durchgang, nachempfunden einem japanischen Scheintor. Den Schattengarten - "noch im Aufbau" - sollen Bäume komplettieren, die Schatten in graphischen Mustern werfen.
Gehölze sind
eine weitere Leidenschaft von Schulz. Lärchen hat er in einem eigenen Bereich
gepflanzt. Außerdem gibt es einen arktischen Buchenwald und eine Allee, die in
diesen Wochen nicht an Ostwestfalen-Lippe, sondern an die Toskana erinnert.
Neben dem Bolzplatz stehen mediterrane Zypressen. Dunkles Smaragdgrün auf
sattgrünem Rasen. "Das Spiel der Farben ist im Park bewusst gesetzt,
darauf lege ich Wert", sagt Schulz. Beim Parkrundgang zeigt er immer wieder
zu seiner Linken und zu seiner Rechten. Die Baumkolonien wirken zunächst
einheitlich. "Es sind die Nuancen", sagt der 64-Jährige und deutet
auf die leicht unterschiedlich gefärbten Kronen und die bunten Blumen.
Es sind Arrangements wie diese, über die viele Besucher staunen. "Wir lieben hier jede Blume", sagt Hanne-Lore Kurt. Sie ist mit ihrem Kegelclub aus Bad Salzuflen angereist. Kegelschwester Ingelore Steinbach pflichtet ihr bei: "Hier kommt man von einem schönen Platz zum nächsten." An den interessanten Außengeräten im Park darf auch gesportelt werden.
Es sind Arrangements wie diese, über die viele Besucher staunen. "Wir lieben hier jede Blume", sagt Hanne-Lore Kurt. Sie ist mit ihrem Kegelclub aus Bad Salzuflen angereist. Kegelschwester Ingelore Steinbach pflichtet ihr bei: "Hier kommt man von einem schönen Platz zum nächsten." An den interessanten Außengeräten im Park darf auch gesportelt werden.
Ich
freue mich jedenfalls auf eine große Teilnehmerschar
Eure
Angelika
Holz
Hier die Fotos von der Wanderung:














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